Frankenhardt

Frankenhardt

Frankenhardt liegt mit seinen rund 70 Quadratkilometern Fläche und etwa 4800 Einwohnern am Rande der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge und besteht aus 39 Dörfern, Weilern und Höfen.
Seit der Gemeindereform in den 70er Jahren zählt es zu den Gemeinden, in der keine Ortschaft gleichen Namens liegt.

Frankenhardt ist eine typische Flächengemeinde und aus den drei Hauptorten Gründelhardt, Honhardt und Oberspeltach mit ihren jeweils zahlreichen Weilern und Höfen in der Umgebung entstanden.

Das Gemeindewappen symbolisiert den jetzigen Namen der Gemeinde: Der "Fränkische Rechen" ist kennzeichnend für "Franken", die drei Tannen sind kennzeichnend einerseits für "Hardt"- also dem Wald - andererseits Sinnbild für die 3 Hauptorte.

In Gründelhardt mit rund 1300 Einwohnern befinden sich das Rathaus und die Laurentiuskirche aus der Barock-Zeit.

Unterhalb des Sandberges , auf dem die Teilorte Mainkling und Sandhof liegen, liegt Honhardt, einer der Hauptorte der Flächengemeinde.

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Burgberg

Einen Besuch lohnt sich auch beim Burgberg mit seinem Aussichtstrum aus den 60 er Jahren ganz im Norden der Flächengemeinde.

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Schloss Honhardt

Unterhalb des Sandberges liegt der Teilort Honhardt mit seinem alterwürdigen Schloss. Und gleich gegenüber steht die romanische Peter und Pauls Kirche, welche mit dem Jahr 1152 die älteste Nennung in Quellen inne hat.

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St. Lukas - Kapelle

Ein wahres Schmuckstück von Frankenhardt ist die St.-Lukas-Kapelle im Teilort Hellmannshofen. Sie stammt aus der Übergangszeit von der Romantik zur Gotik, der Fachwerkaufbau des Turms entstand im 16. Jahrhundert. Die Kapelle wurde bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts profanisiert und im Jahr 1978 vor dem Zerfall gerettet.

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