Ilshofen

Ilshofen

Zwischen den Tälern von Bühler, Jagst und Kocher, liegt auf der Hohenloher Ebene Ilshofen. Mit rund 6.300 Einwohnern eine der kleinsten Städte Baden-Württembergs.

1288 wurde der Ort erstmals als Besitz des Grafen von Flügelau erwähnt und bereits 42 Jahre später erhielt Ulleshoven, wie es damals hieß, durch Kaiser Ludwig den Bayern das Stadtrecht.

In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges wurden nach Kämpfen mit versprengten Einheiten der Waffen SS und anschließendem amerikanischem Beschuss annähernd zwei Drittel der Stadt zerstört.

Der Neubeginn gestaltete sich nicht einfach. Ilshofen ist gut aufgestellt, sich auch in Zukunft prächtig zu entwickeln.

Wünschen wir der Stadt das Beste.

Kulturm

Wir sind mit ihm am Wahrzeichen der Stadt, dem 1609 gebauten Haller Tor, verabredet. Heute bietet der „Kulturm“, wie der Torturm heute heißt, dem städtischen Kulturverein für Ausstellungen und Lesungen ein Domizil.

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Stadthalle

Wo geht man in Ilshofen hin, wenn man Kunst und Kultur erleben will?
In die Stadthalle natürlich. Vor ein paar Jahren hat man auch ihr Gesicht verändert.

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Burg Leofels

Das beeindruckendste Zeugnis frühgotischer Baukunst- und Wohnkultur in der Stadt Ilshofen ist Burg Leofels.
Auf einem Felssporn, oberhalb des Jagsttales gelegen, geht man davon aus, dass sie nach 1230 unter der kaiserlichen Egide von Friedrich dem II. gebaut wurde.
Sowohl die Anlage der Burg als auch die kunstvoll ausgeführten Fenster zeugen noch heute von der Größe der staufischen Burg, der bedeutendsten ihrer Zeit im süddeutschen Raum. (ilshofen II; 263s)

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